Informationen zum Tierschutz auf
Korfu
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Vielleicht sind
Ihnen auch auf Korfu schon einmal, wie in vielen
südlichen Ländern der Fall, die
vielen herrenlosen
Hunde und Katzen aufgefallen.
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Manche davon liegen auch überfahren an
Straßenrändern. Kein schöner Anblick wenn man Tiere
mag, und wir haben selbst
Norwegische Waldkatzen in unserem Haushalt.
Auf dem Foto rechts sehen Sie eine der zahlreichen
Katzen (keine
Rassekatzen), die im Kloster Moni Paleokastritsa leben.
Das Trockenfutter, welches Sie auf dem Foto sehen
können, wurde von Touristen dorthin gelegt - die
Katzen hatten sichtlichen Appetit. Aber nicht allen
Katzen auf Korfu geht es so gut.
Es ist auf Korfu genau so, wie es in den meisten
südlichen Ländern läuft. Der
Tierschutz und der Wert eines Tierlebens haben
für die Mehrheit der Einheimischen nur eine
untergeordnete Bedeutung. Man entledigt sich alter
nutzloser Tiere wie man sich von unbrauchbaren
Gegenständen trennt. Katzen und Hunde werden mit
ausgelegten Ködern vergiftet. Kranke, nicht mehr zur
Arbeit taugliche Esel an italienische Schlachtereien
verkauft, oder in der Wildnis ausgesetzt ihrem
Schicksal überlassen.
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Eine spontane Fütterung durch Touristen mag sehr
schön für den Moment ausschauen, aber die
eigentlichen Probleme werden damit nicht behoben.
Aufklärung tut not - viel mehr Tiere müssten
sterilisiert werden, um vor allem dem Problem der
streunenden Hunde und Katzen auf humane Art Herr zu
werden.
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