Im Urlaub auf Griechenlands Insel Korfu kann man auf der
nördlichen Halbinsel des Gebiets von Paleokastritsa
das Kloster Moni Paleokastritsa besichtigen.
| Das
Kloster selbst liegt auf einem Felsen. Um es zu
erreichen fahren Sie durch den langgezogenen Ort Paleokastritsa bis
Sie die Küste erreichen. Von dort führt eine Strasse
zum Kloster bergauf. Gegründet wurde das Kloster im Jahre 1225 n. Chr.
und steht mit seinem heutigen Bau aus dem 18. und 19.
Jahrhundert inmitten einer malerischen Landschaft.
Während der äußere Bau vom typischen Baustil
des 18./19. Jahrhunderts geprägt rekonstruiert
wurde, ist im Inneren die Moderne eingezogen.
Liebhaber griechischer Architektur werden hier
ihre Freude haben, hier hat sich die typisch
griechische Kloster Architektur durchgesetzt.
Öffnungszeiten: (April bis Oktober)
täglich geöffnet 7-13 Uhr und 15-20 Uhr |
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Der
angrenzende Hof mit seinen Arkaden beherbergt
zudem ein kleines Museum mit byzantinischen und
nachbyzantinischen Ikonen.
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Vom Kloster reicht der Blick hinunter zu einer
kleinen Insel. Diese von Mythen
numwobene Insel wurde durch die Sage
um das "versteinerte Schiff des Odysseus" bekannt.
Doch eine weitere Legende verdient es genannt zu
werden. Demnach soll zu Zeiten des Mittelalters eine
Bande von sarazenischen Piraten in der Bucht der
Insel geankert haben, mit der Absicht das Kloster
auszurauben. |
Der ansässige Abt bemerkte die
Eindringlinge und flüchtete in die Klosterkirche, wo
er die Gottesmutter um Beistand anflehte. Durch
seine Gebete bestärkt und mit festem Glauben trat er
vor die Kirche, in der Hand ein Weihrauchgefäß.
Seine Gebete wurden erhört. Die Piraten samt Schiff
waren zu Stein erstarrt und fristen ihr Dasein
seitdem als Felsen.
Auf dem Weg von Paleokastritsa nach Lakones wird das
Auge des Betrachters mit bleibenden Eindrücken
überhäuft. Machen Sie den Versuch, und verlassen Sie
die Hauptstraße um in die umwerfend schöne
Landschaft einzutauchen. Gesäumt von malerischen
Ölbäumen, mit ihren ausgeprägten Maßen einzigartig
in ganz Griechenland, erhalten Sie auf dem Weg nach
Lakones fast den Eindruck, als ständen Sie in einem
Wald. Kleine subtile aber prägende architektonische
Bauten, wie kleine Mäuerchen, begleiten Sie auf
Ihrem Weg. Sie sind Zeitzeugen aus Tagen, in denen
sie notwendige Dienste taten, um das Wegschwämmen
des Erdreichs während der ergiebigen Regenfälle im
Winter zu verhindern.
| Dadurch wurde erst die
Bepflanzung der so geschaffenen Plateaus möglich.
Ein
zauberhafter Anblick. Sind Sie weiter oben angekommen, erhalten Sie einen
wunderbaren Blick auf Paleokastritsa.
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Bilder
aus dem Kloster Paleokastritsa |
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Paleokastritsa