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Mirtiotissa - die Strände unterhalb des kleinen
Kloster Mirtiotissa an der Westküste sind längst
kein Geheimtipp mehr, obwohl der etwa 2 km lange
Feldweg dorthin recht holprig und zum Schluss auch
steil ist. Er zweigt, spärlich beschildert, von der
Straße zwischen Pelekas und Ermones ab, zu Fuß kommt
man über kleine Pfade auch vom Nordende der
Hotelsiedlung Glifada hin, die zu Pelekas gehört.

Wo
der befahrbare Feldweg durch alte Olivenhaine sich
zum Strand hinunter abzusenken beginnt, steht eine
Taverne, direkt an den Stränden gibt es eine zweite.
An den drei kleinen, schmalen, aus Sand und Kies
bestehenden Stränden werden in der Hauptsaison
Liegestühle und Sonnenschirme vermietet.
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Mirtiotoissa ist der FKK Strand auf Korfu
schlechthin. Nackt zu baden ist hier üblich, aber
natürlich kein Zwang. Eigentlich ist es offiziell
auch gar nicht erlaubt.
Eine Besonderheit des Strandes von Mirtiotissa sind
seine Naturduschen, an denen Wasser die Steilen
Felsen hinab läuft.
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Im Kloster, das man bis 13 und ab 17 Uhr
besichtigen kann, lebt heute ein einziger Mönch. Er
pflegt seinen Garten mit vielen Blumen und
exotischen Bananenstauden. Gegründet wurde der
Konvent der Legende nach schon im 14. Jh. durch
einen Moslem, der hier eine wundertätige Marienikone
fand und daraufhin zum Christentum übertrat. Die
Gebäude stammen allerdings erst aus dem 19. Jh.
Korfu Karte
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