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 Albanien Reisebericht - Ausflug nach Butrint und Saranda

Albanien - Landschaft bei Saranda
Albanien - im Hinterland der albanischen Küstenstadt Saranda

Sehr interessant in einem Korfu Urlaub ist die Möglichkeit einen Tagesausflug nach Albanien zu unternehmen. Der Albanienausflug wird von verschiedenen Veranstaltern angeboten. Im folgenden unser Reisebericht.


Im Hafen von Kerkyra   Am frühen Morgen wurden wir von einem Bus der Reederei vor dem Hotel auf Korfu abgeholt - die Fahrt ging in den Hafen von Kerkyra, wo unser Schiff für die Überfahrt nach Siranda in Albanien auf uns wartete. Nach kurzer Wartezeit an der Passkontrolle, die mehr als lasch ausfällt, stiegen wir an Bord der "Rena". Nach dem Ablegen genießen wir den Blick auf Kerkyra vom Meer aus.
Im Hafen von Kerkyra


Auf ruhiger See erreichten wir nach etwa 80 Minuten die albanische Küstenstadt Saranda.  Saranda begrüßte uns mit einem Gewitter und leichtem Regen. das hatten wir nicht erwartet. Stand doch als erster Programmpunkt die Besichtigung der Ausgrabungen von Butrint auf dem Programm - da konnten wir keinen Regen gebrauchen. Glücklicherweise beruhigt sich auf der abenteuerlichen Busfahrt nach Butrint das Wetter, und die Sonne kam wieder heraus.   Überfahrt nach Saranda - auf dem Schiff
Auf dem Schiff

Im Nationalpark Butrint besichtigen wir die erst zu einem kleinem Teil, nur erst zu rund einem Fünftel, ausgegrabenen Ruinen des altem Butrint. Der Rundgang durch die Anlage dauert gut eine Stunde - unser gut deutsch sprechender albanischer Reiseleiter erläutert die einzelnen Objekte.

Zu den wichtigsten ausgegrabenen Bauwerken zählt das Löwentor aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., einer von sechs Eingängen zur Stadt. Es zeigt einen Löwen, der dabei ist, einen Stier aufzufressen. Der Löwe sollte höchstwahrscheinlich die Bewohner der Stadt symbolisieren und der Stier ihre Feinde. Das Tor verfügt lediglich über einen sehr engen Durchgang, um möglichst nur wenigen Personen zugleich das Eindringen zu ermöglichen.


Im Nationalpark Butrint - das Baptisterium   Zu den weiteren wichtigen Entdeckungen aus der Antike zählen Theater, Dionysos-Altar, Asklepios-Tempel, Nymphäum, eine römische Badeanlage, ein Gymnasion und das Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, in dem die Christen getauft wurden. Hier finden sich auch sehr gut erhaltene Mosaike mit zahlreichen Symbolen und Tierdarstellungen.
Baptisterium

Aus der Zeit des Kaiser Justinians stammt die frühchristliche Basilika. Auf einem Hügel über der Stadt errichteten die Venezianer im Mittelalter ein Kastell, in dem sich heute ein Museum befindet.

Alles sehr interessant, aber uns setzten Moskitos zunehmend zu, so waren wir doch auch froh die große parkähnliche Anlage mit Ziel Mittagessen wieder verlassen zu können.

  Römisches Kastell in Butrint
römisches Kastell in Butrint


In einem albanischen Restaurant bei Saranda   Zum Mittagessen fuhren wir mit dem Bus in das Hinterland von Saranda. In einem gepflegtem Restaurant einer kleinen Ortschaft wartete ein Buffet auf uns. Gegessen wurde im Freien. Lustige Anekdote - einer der jungen Kellner schnorrte bei uns eine Zigarette.

Nach dem Mittagessen werden wir dem albanischen Badeort Saranda einen Besuch zum Bummeln oder Shoppen abstatten.

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 Albanien Tipps

Mit nicht ganz so freundlichem Wetter begrüßt uns Albanien in der Küstenstadt Saranda.

Im Kastell von Butrint - ein herrlicher Ausblick über den See von Butrint.

Noch ein Ausblick.

Scheinbare Idylle soweit das Auge reicht.

Im Winter sind weder Albanien noch Korfu lohnenswerte Urlaubsziele. Wir empfehlen für die kalte Jahreszeit Ägypten als Reiseland. Nilkreuzfahrten sind dann eine gute Alternative, um dem Winter in Deutschland zu entfliehen. Sonne tanken und Eintauchen in eine jahrtausende alte Kultur, das bekommt man nur auf einer Nilkreuzfahrt.